Drachenmärz 2026 Wrap Up!

Wieder ist ein Jahr vergangen und der nächste Drachenmärz kam und ging. Letztes Jahr feierte ich einen riesigen Erfolg, dieses Jahr… viel er kleiner aus, doch ich bin trotzdem stolz darauf.

Wer mir online folgt (auf Patreon, Instagram, Threads und co) der wird schon hier und da gehört haben, dass ich eigentlich vorhatte, dieses Frühjahr kürzerzutreten und meine Bachelorarbeit zu schreiben, die ich wegen schwerer Krankheit 2025 verschieben musste. Stattdessen kam alles (wie so oft bei mir) anders.

Ich startete den März mit gezügelten Erwartungen. Mit Absicht setzte ich mir kein festes Ziel, da ich weiß, dass ich dann das Schreiben über anderen, wichtigen Dingen in meinem Leben priorisiere. Mein Ziel war also ganz schlicht: einfach ein bisschen Fortschritt, aber nicht jeden Tag ans Projekt sitzen.

Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war, dass meine Hochzeit nun sehr schnell näherrückte. Und so fand ich mich überwältigt von der Planung, obwohl ich vieles schon ganz am Anfang des Jahres angefangen hatte. Dies, zusammen mit meinen Plänen für mein Debüt und meine Social-Media-Präsenz, die ich nicht zu sehr schleifen lassen will, ließ nicht viel Zeit übrig.

Über mein diesjähriges Drachenmärz-Projekt selbst verrate ich euch im nächsten Writers Log mehr (dieser ist bereits geschrieben, aber noch nicht gepostet). Alles, was ihr wissen müsst, ist, dass ich das Projekt bereits komplett durchgeplant hatte und dachte, einfach ab und zu losschreiben zu können. So einfach gestaltete es sich dann jedoch nicht, da ich feststellen musste, dass ich zwar den Inhalt jeder Szene aufgeschrieben hatte, doch diese Zusammenfassungen waren eben keine Skelette… und scheinbar bin ich mittlerweile daran gewöhnt, großteils mit Skeletten zu schreiben. Auch dazu hört ihr mehr im nächsten Writers Log.

"Skelette" sind ein von mir erfundener Begriff für kurze Szenenpläne, meist einfach nur reine Dialoge. Sie sehen ähnlich aus wie ein Theaterstück: Figur A redet, Figur B antwortet, zwischendurch kommen kleine Bühnenanweisungen, was eine der Figuren gerade tut, wie sie schaut oder zur Bühne selbst, falls diese relevant ist. Zusätzlich halte ich auch manchmal die Gedanken der Figuren in diesem Moment fest, damit ich später weiß, wie ich das Ganze rüberbringen muss. Diese Skelette verfasse ich oft in Englisch, damit ich im Moment des Aufschreibens nicht über die deutsche Wortwahl nachdenke und wirklich nur den Inhalt festhalte.

Was also habe ich geschafft?

Etwas mehr als 5.000 Wörter kamen schließlich zusammen. Nur an zwei Tagen, schaffte ich es wirklich zu schreiben. Zu Anfang des Monats verwandte ich noch einen Großteil meiner Freizeit darauf, Skelette zu erstellen, aber zur Mitte und am Ende musste ich meine Zeit für andere Dinge in meinem Leben verwenden.

So hält sich mein Erfolg dieses Jahr zwar in Grenzen, doch ich versuche es positiv zu sehen: Der Grundstein ist gelegt. Ich habe bereits die ein oder andere Rückmeldung zum Anfang dieses Projekts bekommen und sie waren ziemlich positiv (mit einzelnen Verbesserungsvorschlägen).

Wenn der Stress der Hochzeitsvorbereitungen sich demnächst legt, werde ich mich jedoch auf das Lektorat und meine Bachelorarbeit konzentrieren müssen, was bedeutet, ich werde dieses Projekt erst in einigen Monaten wieder anfassen können. Das ist etwas schade, aber so spielt nun einmal das Leben. Den anderen Schreibdrachen schien es dieses Jahr ähnlich zu gehen, irgendwie war bei allen der Wurm drin und die Zeit fürs Schreiben fehlte einfach.

Aber nächstes Jahr sieht der Drachenmärz sicher wieder besser aus!

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